Im Rahmen ihrer Sommerreise besuchte die CDU Netphen am 21. Juli das Gymnasium Netphen. Neun Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich gemeinsam mit der Schulleitung über die aktuelle Entwicklung der Schule sowie die zukünftigen Planungen auszutauschen.
Im Mittelpunkt des Besuchs standen die steigenden Schülerzahlen, die pädagogische Weiterentwicklung sowie die geplante bauliche Erweiterung des Gymnasiums. Die Schulleitung erläuterte, dass das Gymnasium seit Jahren kontinuierlich wächst und auch künftig mit einer hohen Nachfrage rechnet. Besonders die Kooperation mit der Sekundarschule sowie die Entwicklung der Oberstufe machen zusätzliche Unterrichts- und Aufenthaltsräume erforderlich.
Ausführlich vorgestellt wurde außerdem das weiterentwickelte Doppelstundenmodell. Dieses soll für einen ruhigeren Schulalltag, längere Lernphasen und eine höhere Unterrichtsqualität sorgen. Ergänzt wird dies durch das "Leben.Lernen.-Konzept", das neben fachlichen Kompetenzen auch Selbstständigkeit, Medienkompetenz, Demokratiebildung und die Vorbereitung auf das spätere Berufs- und Alltagsleben stärkt.
Großen Raum nahm auch die Vorstellung der geplanten Erweiterung des C-Gebäudes ein. Vorgesehen sind zusätzliche Klassen- und Kursräume, Beratungsräume sowie moderne Lern- und Aufenthaltsbereiche. Darüber hinaus sollen Barrierefreiheit, Selbstlernflächen, digitale Infrastruktur und weitere Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen werden, um den Anforderungen einer modernen Schule gerecht zu werden.
Die Mitglieder der CDU zeigten sich beeindruckt vom großen Engagement der Schulleitung und des Kollegiums sowie von den zukunftsorientierten Konzepten. Ein modernes Gymnasium mit zeitgemäßer Ausstattung ist ein wichtiger Baustein für die Bildungslandschaft in Netphen. Die CDU wird die weitere Entwicklung des Projekts konstruktiv begleiten und unterstützt die notwendigen Investitionen in den Schulstandort.
Die Sommerreise bot allen Beteiligten einen wertvollen Einblick in die Herausforderungen und Chancen des Gymnasiums Netphen und unterstrich die Bedeutung einer leistungsfähigen Bildungsinfrastruktur für die Zukunft der Stadt.



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