Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle Informationen der Netpher CDU.
Spendenübergabe der CDU Netphen an den
VergissMeinNicht Netphen e.V.
Mitglieder der CDU Fraktion im Rat der Stadt Netphen und des
Stadtverbandes CDU Netphen haben mit Unterstützung der
Einkaufsmärkte REWE - Herr Schneider - in Dreis-Tiefenbach
und Dornseifer – Herr Lindtner - in Deuz Würstchen gebraten
und gegen ein Spende für „VergissMeinNicht Netphen e.V“ an
die Netpher Bevölkerung angeboten. Hieraus ergab sich ein
erfreuliches Spendenaufkommen von EUR 850.00 Dieser
Spendenbetrag wurde nunmehr gemeinsam mit den bei der
Brataktion Beteiligten an das Leitungs- und Pflegeteam von
„VergissMeinNicht Netphen e.V“ übergeben.
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Sommerbereisungen der CDU Netphen
Tourismus in Netphen
CDU Netphen unterwegs
Die traditionellen Sommerbereisungen in der Zeit „parlamentarischen Ferien“ standen in diesem Jahr für die CDU Netphen unter dem Motto: „Tourismus in Netphen - Was ist schon da und was kann geschaffen werden?“ So wurden die ersten diesjährigen Termine für Besuche des Freizeitbades und des Ziegenhofes genutzt (hierüber wurde schon berichtet) während nunmehr zum Abschluss der Sommerbereisungen zunächst Irmgarteichen und damit der Besuch des Sonnenweges und die dort installierte Sonnenwegbank auf dem Programm, bevor es dann weiterging nach Hohenroth.
Der Vorstand der Interessengemeinschaft Sonnenweg stellte die im Wesentlichen in Eigenleistung geschaffene exakt
13.020 mm lange und 820 kg wiegende Ruhebank vor, die ein wesentlicher Teil des ca. 13,75 km langen Wanderweges „Sonnenweg“ ist. Als bisher größte Gruppe, die auf der Bank Platz genommen hatte, zählte 32 Personen. Nach Aussagen der Verantwortlichen in Irmgarteichen, findet diese Bank bei den meisten Wanderern eine besondere Aufmerksamkeit, weshalb beschlossen wurde, zwei fest verankerte Tische vor der Bank aufzubauen. Man verspricht sich ein noch stärkeres Interesse für den Sonnenweg und damit auch für das Einkehren in die angesiedelten Gaststätten.
Mit etwas Sorge berichteten die Vereinsverantwortlichen über die Müllentsorgung am Weg und an der Bank – hier fehlen Müllbehäter – und den Versicherungsschutz beim Wandern auf dem Weg.
Hinsichtlich des Müllanfalls will man die Entsorgung schon selbst vornehmen, allerdings bittet man die Stadt Netphen um die Bereitstellung der Behälter, ebenso hofft man auf eine Einigung mit der Stadt Netphen zum Versicherungsschutz.
Im zweiten Teil der Reise ging es zum Forsthaus Hohenroth, das ja in der Gemarkung Netphen liegt.
Begrüßt wurde die Gruppe der CDU Netphen von Diethard Altrogge – Leiter des Regionalforstamtes Siegen-Wittgenstein.
Er zeigte sich begeistert, dass es hier eine direkte Ansprache nach Informationen durch die CDU Netphen gegeben hatte, da es dies nach seiner Erfahrung bisher so nicht gegeben hatte. Anhand einer interessanten Bildpräsentation stellte er sein Forstamt vor, wobei er betonte, dass es zwar eine Behörde sei, es sich aber als eine Servicestation versteht, für alle aufkommenden Fragen nach dem Staatswald, der ja im eigentlichen Sinne Eigentum eines jeden Bürgers in NRW ist.
Hier betonte er im Besonderen, dass Netphen reich gesegnet ist, mit seinem umliegenden Naturbereichen, ca. 70 % Waldgebiet.
Zusammen mit dem Verein Waldland Hohenroth bietet das Forstamt neben der Forstwirtschaft, der Betreuung der vielen Waldgenossenschaften und der Tätigkeit als Untere Landschaftsbehörde vielfältige Veranstaltungen an. Beispiele dafür sind: Waldpädagogik, Kulturhistorie Hauberg sowie vielfältige themenbezogene Wanderungen und Erlebnisveranstaltungen, die man nur im Forst haben kann.
Diese Vielfalt von Möglichkeiten als ein Angebot mit Alleinstellungsmerkmal im Tourismuskalender der Stadt Netphen anzubieten und gemeinsam mit den Gasthöfen, Restaurants, Hotels im und am Waldland Hohenroth durchzuführen, erscheint fast zwingend.
Die CDU Netphen hat einen Arbeitskreis mit Mitgliedern aus Fraktion und Partei gebildet, um das Tourismusthema konzeptionell zu bearbeiten, zum Wohl der Stadt Netphen und somit der Bevölkerung und der Gastbetriebe. Wichtig dabei, wird sicherlich das vor der Haustür liegende Naturerleben sein. Aber auch das Freizeitbad und der Sportpark sowie der Ziegen- und Schafshof mit Käserei gehören zum Freizeit- und Tourismusangebot in Netphen.
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Die Sonnenwegbank bietet viel Platz
(Bild: Rudolf Schaufler / CDU)
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Herr Altrogge erläutert das Waldland Hohenroth
(Bild: Rudolf Schaufler / CDU)
Bilder Sommerbereisung Teil 4 
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Käse aus dem Siegerland
CDU Netphen unterwegs
Ein Ziel innerhalb der diesjährigen Sommerbereisung von Stadtverband und Fraktion der CDU Netphen hieß Besuch des Ziegenhofes Kalteiche in Wilgersdorf – also außerhalb des Stadtgebietes von Netphen. Dies ist schnell erklärt, da der Betreiber des Ziegenhofes Mathias Kühn ein Herzhäuser Junge ist und eigentlich alles dort im Hof Maustal begann und somit die Netpher CDUler erfahren wollten, wie es zu einem solch interessanten und erfolgreichen Wirtschaftsbetrieb kommen konnte. Denn zum Ziegenhof Kalteiche mit dem Tierbestand von 70 Ziegen und 80 Schafen wird im Weiteren noch die einzige Käserei in Südwestfalen betrieben. Hier wird die tägliche Milchproduktion der ostfriesischen Milchschafe und deutschen Edelziegen zu insgesamt 40 unterschiedlichen Sorten Käse verarbeitet. Die Vermarktung erfolgt über 15 Abnehmer – dazu zählen u.a. der Birkenhof-Hofladen sowie zwei Bioläden. Die Belieferung erfolgt regelmäßig und persönlich durch den engagierten Agrarbetriebswirt, der mit zwei ebenfalls mit Leidenschaft tätigen Auszubildenden die Tagesarbeit von 6 Uhr in der Früh bis ca. 20:30 Uhr am Abend das zweimalige Melken, Füttern mit der übrigen Hofarbeit und die Käseproduktion leistet. In der Käseproduktion wird er nunmehr unterstützt durch Nadine Reichmann. Und damit schließt sich ein Kreis. Wie fing alles an?
Vor einem Jahr wurde Jan Reichmann aus Wilgersdorf sehr krank und konnte seinen Betrieb als Ziegenhof nicht mehr weiter führen. Sein Freund Matthias Kühn, der ja im Hof Maustal in Herzhausen seine Schafszucht mit Milchwirtschaft führte, pachtete den Betrieb in Wilgersdorf, führte beide Betriebe zusammen und ermöglicht jetzt ein gemeinsames Arbeiten beider Familien. Matthias Kühn macht auch kein Hehl daraus, dass sich insgesamt mit der Umsiedlung nach Wilgersdorf für den Gesamtbetrieb bessere Bedingungen vor allem als Weideland mit nunmehr ca. 33 Hektar Größe ergeben haben. Ab kommendem Jahr hat er als Ziel das benötigte Futter alles vom eigenen bewirtschaften Grund und Boden zu erhalten und auch Getreide anzubauen.
Deutlich spricht Matthias Kühn auch die finanzielle Basis für seinen mit großer Begeisterung betriebenen Beruf an. Er macht deutlich, ohne zu jammern, dass er für Fördermittel, z.B. aus EU-Fördertöpfen, als Betrieb zu klein ist und somit auch jede Investition erst durch Arbeit verdient worden sein muss. Er spricht aber auch klar aus, dass er es richtig findet, dass sich Betriebe nicht über Subventionen finanzieren sollten.
Die Besucher aus der CDU Netphen sind begeistert mit welchem Engagement dieser 28-jährige Landwirt dabei ist und seine zukünftigen Ziele darstellt. Er wünscht sich immer interessierte Besucher, denn: “Wir wollen ja zeigen, was wir machen.“ Und wenn dann so was Gutes dabei herauskommt, wie die den Besuch abschließende Käseverköstigung deutlich machte, ist die Begeisterung groß, was sich durch spontanes Kaufen der verschiedenen angebotenen Käsesorten zeigte.
Alle Besucher waren sich einig, dass, auch wenn Wilgersdorf nicht zu Netphen gehört, der Herzhäuser Matthias Kühn alle guten Wünsche verdient. Vielleicht können der Ziegenhof Kalteiche und die Käserei in Wilgersdorf ja auch ein guter Teil eines regionalen Tourismuskonzeptes sein.
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Der von Nadine Reichmann und Matthias Kühn angebotene Käse schmeckt. (Bild: Rudolf Schaufler / CDU)
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Matthias Kühn erläutert der CDU-Besuchergruppe seinen Betrieb. (Bild: Rudolf Schaufler / CDU)
Bilder Sommerbereisung Teil 3 
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Neue Energien und was daraus werden kann
CDU Netphen unterwegs
Der zweite Termin der Sommerbereisung von Stadtverband und Fraktion der CDU Netphen führte bei großer Beteiligung zum Sportpark Siegerland und zur Baustelle in das Freizeitpark Obernautal in Netphen-Brauersdorf. In eindrucksvoller Weise stellte der Geschäftsführer vom Netpher Unternehmen Highspeed Solar GmbH – Georg Wüst – die im Sportpark Siegerland durch die Bürgerenergiegenossenschaft Siegerland als Investor installierte Sonnenkraftanlage vor. Rund 165 000 Kilowattstunden Strom jährlich sollen mit der auf den Dächern des Sportparks errichteten Photovoltaikanlage produziert werden. Hierfür wurden 940 Module mit ca. 3 km Aluminiumstangen als Befestigungsmaterial auf die Dächer gebracht, die wiederum mit rund 12 km Kabel vernetzt sind. Den interessierten Zuhörern wurde schnell klar, in welcher Weise durch Photovoltaik erzeugte Energie als Alternative zu den weiteren aktuell diskutierten und zukunftsorientierten Energieproduzenten steht, wie z.B. den Produkten aus Windenergie und Biomasse.
Ebenfalls auf großes Interesse stieß die Vorstellung von der Bürgerenergiegenossenschaft Siegerland durch deren Vorsitzenden Brigitte Korpock. Zur Genossenschaft zählen nicht nur Einzelpersonen sondern auch Solaranlagenbauer und auch die Stadt Netphen. Mit einem Mindestbetrag von EUR 500,00 ist es bereits möglich Teilhaber zu werden und bei der zukünftigen Energieerzeugung dabei zu sein.
Vom Sportpark Siegerland, der seinen Energiebedarf also weitestgehend aus der bei ihm installierten Photovoltaikanlage decken kann, ging es weiter zum Freizeitpark Obernautal GmbH, Netphen (FON) – dem Schwimmbad. Auch hier ist der Energiebedarf enorm, neben weiteren kostenintensiven Aufwendungen. Der Geschäftsführer – Bernd Wiezorek – stellte das Freizeitbad im aktuellen Zustand vor. Also neben den bereits umgebauten und fertiggestellten Bereichen – Eingang und Foyer, Sauna, Gastronomie, Sammelumkleiden, Physio-Therapie, Kurs- und Schulungsräume mit modernsten Media-Einrichtungen – auch die jetzt in Angriff genommen und bis zum Anfang Oktober fertigzustellenden Baumaßnahmen.
Bernd Wiezorek betonte, dass sowohl gesamthaft aber auch alle einzelnen Baumaßnahmen unter der Prämisse stehen, dass der bisher benötigte jährliche Zuschussbedarf der aus Haushaltsmittel der Stadt Netphen zu decken ist, deutlich reduziert wird. Hier ist er sehr zuversichtlich, dass dieses Ziel
erreicht wird, da alle bisher eingeleiteten und umgesetzten Umfänge, hierzu zählt auch die Anpassung der Eintrittspreise, von den Nutzern akzeptiert und gut angenommen worden sind.
Somit zeichnet sich ab, dass dem Schwimmbad in Netphen eine gute Zukunft voraus gesagt werden kann. Es kann ein „Schmuckstück mit auch großem touristischen Potenzial“ werden, darüber sind sich die Teilnehmer der CDU-Sommerbereisung einig.

Bernd Wiezorek erläutert Umbaumaßnahmen im Freizeitbad
(Bild: Rudolf Schaufler / CDU)
Bilder Sommerbereisung Teil 2 
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Weitere Bauplätze in Netphen
CDU Netphen unterwegs
Im Rahmen ihrer schon traditionellen Sommerbereisungen nutzen Stadtverband und Fraktion der CDU Netphen auch in diesem Jahr die Sommerferienzeit, um sich zu informieren und auf anstehende Themen und Aufgaben der Kommunalpolitik vorzubereiten.
Insgesamt wird auch die diesjährige „Sommerbereisung“ wieder vier Termine zum Inhalt haben. Begonnen wurde jetzt mit der Begehung von aktuellen und auszubauenden Baugebieten im Kernort Netphen. Mit umfassenden Erläuterungen durch den Leiter des Fachbereiches Bauwesen der Stadt Netphen wurden die Baugebiete „Rosenwäldchen“ und das Grundstücksareal „Susan“ besucht.
Von den 50 ausgewiesenen Bauplätzen „Rosenwäldchen“ sind bereits 27 Plätze bebaut. Ein besonderer Reiz, so waren sich die Teilnehmer einig, ist sicherlich durch die hier in einem Teilbereich eingeräumte Möglichkeit der nicht eingeschränkten Bebauung gegeben. Durch die Lage, mit der Nähe zum Stadtkern, und die Bebauungsmöglichkeiten kann dieses Gebiet sicherlich als Traumlage bezeichnet werden.
Ein besonderes Interesse fand dann der Besuch im möglichen Baugebiet „Susan“. Um das Gebiet, das rund 12 und mit dem angrenzenden Bereich noch weitere 4 Bauplätze ergeben kann, ist ein schwieriges Gelände durch die vorliegende Bodenkontaminierung, die aus dem bis 2000 aktiven Betrieb der Firma Susan begründet ist. Vorliegende Bodengutachten zeigen, dass die Bodenbelastung bis in ca. 5m Bodentiefe vorliegt, ohne jedoch Grundwasserbelastend zu sein. Die Stadt Netphen als faktischer Eigentümer des Geländes hat bereits entsprechende Vorarbeiten für eine Wohnbaugebietserschließung aufgenommen und steht hier auch im engen Verbund mit der im Land NRW insbesondere für die Kommunen tätigen AAV (Altlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband NRW).
Auch hier waren alle Teilnehmer überzeugt, dass eine Wohnbebauung auf diesem Gelände eine deutliche Bereicherung in der Attraktivität für Netphen darstellt.
Hier werden im Herbst wichtige grundsätzliche Entscheidungen durch den Rat notwendig werden.

Der Fachbereichsleiter Bauwesen in Netphen Erwin Rahrbach erläutert die mögliche Bebauung „Susan“ an der Netphe.
(Bild: Rudolf Schaufler / CDU)
Bilder Sommerbereisung Teil 1 
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Monika Brunert-Jetter MdL besuchte die 1. Netphener Seniorenmesse und kam bei einem gemeinsamen Rundgang mit CDU-Stadtverordneten Rudolf Schaufler mit vielen Ausstellern und Besuchern ins Gespräch.



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